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23.10.2010 von Ati.
Mörderische Weihnachten – Spannende Geschichten aus Skandinavien
von Liza Marklund (Hg.)
List Taschenbuch
ISBN 978-3-548-61015-3
Erzählungen
Originalausgabe 2010
Umschlaggestaltung bürosüd° GmbH, München
Taschenbuch, 256 Seiten
€ 8,95 [D]
Zu den Autoren
Für die Sammlung dieser Erzählungen haben sich verschiedene skandinavische Autoren zusammengeschlossen. Neben Liza Marklund arbeiteten Arne Dahl, Torbjörn Flygt, Åke Edwardson, Kjell Eriksson, Helene Tursten, Johanna Nilsson, Leif Davidsen, K. Arne Blom und Inger Frimansson an der Verwirklichung des Buches mit.
Zum Buch/Meine Meinung
Neben dem Vorwort von Liza Marklund und dem Quellennachweis erwarten den Leser 11 skandinavische Geschichten, die mit Weihnachten insoweit zu tun haben, als es eben in dieser Zeit geschieht. Wirklich mörderisch sind sie nicht alle. Unterhaltsam jedoch schon. Einige wurden bereits in Skandinavien veröffentlicht.
Marklund – „Silvesternacht“ aus dem schwedischen von Anne Bubenzer und Dagmar Lendt. Originaltitel „Näst sista dagegen på året.
Dahl – „Die fliegende Mumie“ aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein. Originaltitel „Mumien flyger“ (Buch: „Mord under julgranen“).
Flygt - „Vor der Pause“ aus dem Schwedischen von Katrin Frey, Originaltitel „Före paus“ (Buch: „Mord under julgranen“).
Edwardson - „Als der Schnee fiel“ aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch, Originaltitel „När snön föll“ (Buch: „Mord under julgranen“).
Eriksson - „Weihnachtsüberraschung“ aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn, Originaltitel „Julstök“ (Buch: „Mord i juletid“).
Tursten - „Mittwintermord“ aus dem Schwedischen von Lotta Rüegger, Originaltitel „Kallt Mord“ (Buch: Midvintermord och andra kriminalnoveller“).
Nilsson - „Würdest du für mich sterben?“ aus dem Schwedischen von Katrin Frey, Originaltitel „Vill du dö för mig?“ (Buch: „Mord under julgranen“).
Davidsen - „Eine Weihnachtskarte aus der Vergangenheit“ Aus dem Dänischen von Gabriele Haefs.
Blom - „Engel im Schnee“ aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn, Originaltitel „Snöängel“ (Buch: Midvintermord och andra kriminalnoveller“).
Frimansson - „Das Rote“ aus dem Schwedischen von Lotta Rüegger und Holger Wolandt, Originaltitel: „Det röda“ (Buch: „Mord under julgranen“).
Marklund - „Der Holzdieb“ aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann.
Gleich im Vorwort, geht Marklund auf Weihnachten und die damit verbundenen Traditionen ein, auf die Erwartungen und zwangsläufig folgenden Enttäuschungen. Darauf, dass sie am liebsten in sonnige Gefilde oder eben einfach von daheim weg dem ganzen Trubel entflieht. Überaus nachvollziehbar, zumindest so, wie sie alles schildert.
Danach fängt der Lesegenuss langsam an, es dauert etwas, bis die erste Leiche auftaucht. Jede der Geschichten ist in sich abgeschlossen, sie können querbeet oder nacheinander gelesen werden. Da löst eine Kommissarin einen Fall, bei dem auffällig viele Kinder plötzlich Verletzungen aufweisen. In einer anderen Geschichte kommt jemand in arge Bedrängnis, weil aus einem ihm überlassenen Sack Blut tropft. Ungewöhnlich starke Schneefälle pferchen ein streitendes Geschwisterpaar zusammen. Ein Holzdieb lässt einen alten Mann quasi Amok laufen. Nicht immer kommen Tote in den Geschichten vor, aber wenn sie fehlen, fehlen sie gar nicht wirklich. Wenn sie dann doch auftauchen, könnte man fast erschrecken, da man nicht mehr mit ihnen gerechnet hat.
Fazit
Wer Skandinavienkrimis mag, kommt mit diesem Buch nicht zu kurz und hält kurzweilige Unterhaltung in Händen.
Copyright © 2010 by Antje Jürgens
Geschrieben in 3 von 5 Punkten, Autoren M - P, Krimi & Thriller, Roman | Keine Kommentare »
22.10.2010 von Ati.
Veronika Walden
Aufschrei der Seele
Medu-Verlag
ISBN 978-3-941955-07-3
Erfahrungen
Originalausgabe 2010
Umschlaggestaltung Daniela Tannebaum (Verlag)
Softcover, 169 Seiten
€ 14,95[D]
Zum Buch:
Über die Autorin vorweg etwas zu sagen ist unnötig, denn das Buch ist nicht nur von ihr, sondern es handelt auch von der 1946 geborenen und im Norden Deutschlands lebenden Veronika Walden. Genauer gesagt ist es ein Rückblick auf 25 Jahre Krankheit. Eine der Krankheiten, über die man gewöhnlich nicht einfach so laut spricht. Ein Erfahrungsbericht über das Funktionieren einer Frau, die neben Wahnvorstellungen und Depressionen Todessehnsucht verspürte und Wege aus ihrer Krankheit gesucht und teilweise gefunden hat.
Waldens Leben könnte Anfang der 1980er Jahre – von außen betrachtet – nicht schöner sein. Verheiratet, eine Tochter, ein schönes Zuhause in ihrer Traumwohnung mit nigelnagelneuer Einbauküche. Gut es gab immer mal wieder finanzielle Engpässe, weshalb sie schon kurz nach der Geburt ihrer Tochter Vanessa eine Arbeit suchen musste, um zum Familienunterhalt beizutragen. Dennoch, eigentlich scheint alles perfekt - und bis zu ihrem 35. Geburtstag hätte sie die Frage nach ihrem Befinden so beantwortet: Ich bin zufrieden mit meinem Leben und es geht mir gut. Ich liebe meinen Mann und meine Tochter über alles. Wir sind eine glückliche Familie.
Nur drei Jahre später haben sich massive Versagensängste in ihr Leben geschlichen und körperliche Beschwerden wie Schmerzen und Herzrhythmusstörungen oder Magen-Darm-Probleme dazugesellt. Beschwerden, auf die Ärzte ratlos reagieren, denn körperliche Ursachen liegen nicht vor. Lange Zeit versucht sie ihren Zustand nach außen so gut es geht zu verbergen, nicht ahnend, wie viel ihr persönliches Umfeld tatsächlich davon mitbekommt. Als eine Nachbarin in eine Nervenklinik eingewiesen wird bzw. diese ihr hinterher in ihrer Verzweiflung selbst erzählt, dass sie Mordfantasien gegen Walden hegt, ist plötzlich nichts mehr wie zuvor.
Abgesehen davon, dass die Ängste sich immer mehr verdichten – seltsamerweise nicht vor der Nachbarin mit den Mordfantasien – will sie selbst bisweilen am liebsten ihren Mann töten. Etwas, was für sie nicht nur unaussprechlich, sondern eigentlich auch unvorstellbar ist, denn Harmonie geht ihr über alles. Sogar über sich selbst.
Walden sucht Hilfe und findet sie auf einigen Umwegen bei einer Psychotherapeutin. Zwar muss sie die Behandlung selbst bezahlen, dafür stimmt die Chemie zwischen Patientin und Therapeutin und viele Erinnerungen und Dinge, die für Walden bislang nicht erkennbar waren, brechen sich ihre Bahn. Ihre Schuldgefühle bezüglich des Selbstmordes ihrer Mutter, nach dem sie wie selbstverständlich als gerade 17jährige die Versorgung ihres Vaters übernimmt, bis dieser wieder heiratet. Ihre Rolle als Hausmädchen und Kindermädchen im Haushalt ihrer Schwester aus der sie übergangslos in die Rolle der Ehefrau und Mutter schlüpft. Ein Mann, der eifersüchtig über sie wacht. Eine Ehe, in der der Mann das Geld heimbringt und seinen Hobbys frönt, während sie neben ihrer Arbeit den Haushalt ebenso wie die Finanzen führt, die Kindererziehung übernimmt und wenig eigene Interessen oder Freunde hat. Eine Ehe, die der ihrer Eltern sehr gleicht. Ihr eigener Hang zum Perfektionismus und zur Harmonie, der sie vieles schlucken lässt, bis es einfach nicht mehr geht und ihre Seele so laut um Hilfe zu rufen beginnt, dass sie es nicht mehr überhören kann.
Doch die Therapie ist langwierig und es fällt schwer bis fast unmöglich, ihre eigene Art, sich ständig zu überfordern, zu überwinden. Die Anforderungen, die das Familien- und Arbeitsleben an sie stellt, scheinen nahezu unvereinbar mit der Aufgabe, sich selbst zu finden. Erschwert wird das Ganze durch eine Waldens Krebserkrankung.
Der Glaube, diverse Therapien, und ihr eigener Wille zur Veränderung helfen, dennoch muss sie erkennen, dass es ein immerwährender Kampf sein wird und der Rückfall in alte Verhaltensmuster immer wieder passieren kann. Dass Vorwürfe alleine nicht richtig sind, dass ihr eigenes Verhalten die hauptsächliche, gar alleinige Ursache für ihren Zustand ist.
Ihre Ehe übersteht diese fast ein viertel Jahrhundert andauernde Belastungsprobe. Allerdings nur mehr oder weniger gut. Ihr Mann und sie driften auseinander, wobei nie eine wirkliche innere Verbundenheit zwischen ihnen bestand. Es fehlt die gemeinsame Sprache, die Themen, die wichtig sind, drohen immer wieder totgeschwiegen zu werden. Ihre zwischenzeitlich erwachsene Tochter heiratet, wird Mutter, und – ohne aktiv viel dagegen tun zu können – scheint sich abzuzeichnen, dass sich ihre Geschichte und die ihrer Mutter wiederholt.
Dennoch hat Walden den Mut nicht aufgegeben und kann heute mit ihrer Erkrankung umgehen.
Fazit:
Walden hat nicht nur den Mut gefunden, Hilfe zu suchen und den schmerzhaften, schwierigen Weg einer Therapie zu gehen. Sie ist darüber hinaus mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit gegangen und spricht klar und verständlich alles an. Denn auch wenn sie nicht allein ist, so wird diese Thematik heute noch trotz einiger Veränderungen mehr oder weniger wort- und/oder verständnislos übergangen.
Als ich zu lesen begann, kam mir automatisch der Satz „Die Angst ist für die Seele ebenso wichtig wie das Bad für den Körper.“ in den Sinn. Angst kann das Leben umkrempeln. Positiv, wenn man lernt, mit ihr umzugehen. Sie macht auf Dinge aufmerksam, die wir bereinigen müssen. Waldens Buch – in dem im Übrigen überraschenderweise genau der Satz vorkommt – ist ein Beweis, dass es funktioniert. Ein Buch, das auch anderen Mut machen könnte und deshalb empfehlenswert. Ich wünsche der Autorin von ganzem Herzen, dass ihr restlicher Weg sich mehr und mehr ebnet.
Copyright © 2010 Antje Jürgens (AJ)
Geschrieben in 3 von 5 Punkten, Erfahrungen & Biografien, Autoren U - Z, Fach- & Sachbuch | Keine Kommentare »
22.8.2010 von Ati.
Die Unschuld des Wassers Von Ruth Rendell
Titel der engl. Originalversion “The Water’s Lovely” erschienen bei Century Hutchinson 04/2007
dt. Übersetzung Eva L. Wahser
ISBN-10: 3764502681 - ISBN-13: 978-3764502683
Genre: Krimi/Thriller/Psycho
Deutsche Erstausgabe im Verlag blanvalet 06/2010
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
€ 19,95 [D]
Zur Autorin
Ruth Rendell oder auch Barbara Vine. Der eine Name steht für Krimis, der andere für Thriller. Hinter beiden verbirgt sich die 1930 als Tochter eines Lehrerehepaares in einem Londoner Vorort geborene Ruth Barbara Graseman und von Königin Elizabeth in den Adelstand erhobene Baroness Rendell of Babergh. 1964, zehn Jahre nach der Geburt ihres Sohnes, begann die frühere Journalistin einer kleinen Wochenzeitschrift, ihre Liebe zur Schriftstellerei auszuleben, indem sie den ersten Krimi um Detective Inspector Wexford schrieb. Neben 21 Wexford-Romanen verfasste Rendell über zwei Dutzend weitere Kriminalromane und begann darüber hinaus Mitte der 1980er-Jahre Psychothriller unter ihrem Pseudonym Barbara Vine zu veröffentlichen. Sie erhielt für ihre Werke verschiedene Auszeichnungen. Darunter 3x den „Edgar-Allen-Poe-Preis“, 2x den „Golden Dagger Award“ und 1997 den „Grand Masters Award“ der Crime Writers Association of Amerika. Letzerer gilt als der Krimipreis schlechthin. Die heute in Suffolk lebende Autorin steht mit ihren Romanen seit Jahrzehnten auf den Beststellerlisten.
Zum Buch (Zitat Verlagsseite)
Immer wieder hat Ismay den gleichen Traum: Sie und ihre Mutter folgen Ismays Schwester Heather die Treppe hinauf in einen riesigen Raum, in dessen Mitte sich ein See mit einer Oberfläche wie aus Glas befindet. Darin treibt mit dem Gesicht nach unten eine weiße Gestalt. Vor neun Jahren ist Ismays Stiefvater Guy in der Badewanne ertrunken. Neun Jahre, in denen Ismay und Heather niemals miteinander über jenen Tag gesprochen haben. Doch egal, wie sehr sie sich bemühen, das Geschehene zu verleugnen und alle Erinnerungen zu unterdrücken – die schreckliche Wahrheit drängt unerbittlich ans Tageslicht …
Zitatende
Meine Meinung
Durch diesen Text wird man ja schon neugierig und Rendell-Fans dürfen sich auch auf eine Geschichte freuen – die sich, wie so oft bei Rendell – nicht nur um die darin angesprochenen Personen oder Vorfälle dreht. Rendell gelingt es auch in diesem Roman, die einzelnen Figuren sehr nachdrücklich herauszuarbeiten. Menschen, die direkt in unserer Nachbarschaft leben könnten. Banal normal und doch hat jeder seine größeren und kleineren Sorgen, ein Geheimnis oder eine symbolische Leiche im Keller.
Da sind Heather und Ismay, die ein schreckliches Geheimnis genauso verbindet wie die Sorge um ihre schizophrene Mutter, um die sie sich zusammen mit deren Schwester kümmern. Da ist ihre Tante, allein, bindungsunfähig, die in ihrer Einsamkeit über eine Dating-Agentur jemanden sucht und einen hohen Preis dafür bezahlen muss. Da sind Edmund und Andrew, die sich für Heather bzw. Ismay interessieren und grundverschieden sind. Andrew, der nicht nur Heather an die Vergangenheit erinnert und dafür sorgt, das Ismay sich in einem Albtraum gefangen fühlt. Edmund, der eigentlich nur mit Heather ausgeht, weil er seiner dominanten Mutter entfliehen möchte und dabei auf jemanden trifft, der wie für ihn geschaffen scheint. Seine Mutter, die von Marion gepflegt wird. Marion, die sich, nicht ganz uneigennützig, auch um andere alte Menschen kümmert und darüber nachdenkt, deren Ableben notfalls zu beschleunigen, um an ihr Ziel zu kommen. Marion, die skrupellos genug ist, Ismay zu erpressen, als sie durch einen dummen Zufall hinter ihr Geheimnis kommt. Und plötzlich feststellen muss, dass sie selbst erpressbar ist.
Und dann sind da noch die beiden Morde. Einer der bereits 13 Jahre zurückliegt und Ismay neben ihren Träumen auch einen Gewissenskonflikt beschert. Der Tathergang war anders, als die Ermittlungen damals ergaben. Und obwohl sie nichts genaues weiß, weckt ein weiterer, aktueller Mord einen schrecklichen Verdacht in Ismay. Das Geheimnis, das die beiden Schwestern verbindet, ja förmlich aneinander fesselt, spielt trotz seiner ursächlichen Wirkung trotz allem nur eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch fordert die Wahrheit zunehmend ausgesprochen zu werden, was den beiden Schwestern erst am Ende des Romans gelingt und für eine weitere kleine rendellmäßige Überraschung sorgt. Und so wie mit Wasser und Tod alles beginnt, endet es auch.
Rendell-Neulingen könnte die Fülle an Figuren anfangs Schwierigkeiten bereiten. Doch werden auch sie feststellen, dass die Autorin einen geschickt gesponnenen roten Faden in Händen hält, der Leser flüssig und ohne Probleme durch die Geschichte führt. Eine Geschichte, die sich weniger mit den Morden als mehr mit dem Leben der Protagonisten beschäftigt. Ein Leben, das so einfach, so normal, so komfortabel ist – oder sein könnte, wenn, ja wenn da nicht die Geheimnisse und Probleme wären, die jeder von ihnen mit sich herumträgt.
Ein Buch zur Entspannung? Ja, denn es lässt sich wie alle Rendell-Romane leicht lesen.
Ein Buch ohne Spannung? Mit Sicherheit nein. Obwohl Rendell weder auf blut- oder gewalttriefende Einzelheiten noch ermüdend detaillierte Ermittlungsdetails zurückgreift. Die Spannung baut sich rein aus Rendells Erzählstil auf. „Die Unschuld des Wassers“ spricht auch sozialkritische Themen an, die gerne unter dem Deckmäntelchen der Normalität unter den Teppich gekehrt werden. Phädophilie etwa, sexueller Missbrauch oder auch Obdachlosigkeit finden in der Geschichte einen Platz. Ohne Bigotterie, aber auch ohne den Unterhaltungswert des Buches zu stören. Und gerade weil der Alltag der Figuren so wohltuend normal, ja stellenweise banal dargestellt wird, können vermutlich viele Leser jemanden aus ihrem Umfeld oder gar sich selbst in der einen oder anderen Person wiederfinden. Und die Vorstellung, dass der eine Schritt, der die Normalität in einen Albtraum verwandeln kann, so klein ist, dürfte mit einem kleinen Schauer für das Umblättern der Seiten sorgen.
Ein Buch zum Weiterempfehlen? Ja. Rendell kann und wird mit diesem Roman garantiert weitere Fans des Genres gewinnen.
An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Herrn Rothfuss von Randomhouse/blanvalet für die freundliche Überlassung des Leseexemplares bedanken.
© 08/2010 Antje Jürgens
Geschrieben in 3 von 5 Punkten, Autoren Q - T, Krimi & Thriller | Keine Kommentare »